Oft beginnt es damit, dass du erzählst, was dich gerade beschäftigt.
Vielleicht unsortiert.
Vielleicht widersprüchlich.
Vielleicht einfach viel auf einmal.
Nach und nach entsteht mehr Klarheit. Gedanken ordnen sich und Gefühle werden greifbarer.
Es wird verständlicher, was dich gerade bewegt. Dabei geht es nicht nur um das, was im Außen passiert. Sondern auch darum wahrzunehmen, auf welchem Boden du gerade stehst — was dich hält, was dich verunsichert und was dir gerade Halt gibt.
Daraus kann sich langsam etwas bewegen. Nicht von außen, sondern aus dir selbst heraus.
Auch der Blick auf dein Kind kann sich dabei verändern. Du erkennst Zusammenhänge und kannst Situationen anders einordnen.
So entsteht Schritt für Schritt mehr Verständnis für dich und dein Kind.
Und daraus können sich neue Möglichkeiten entwickeln, wie du euren Alltag für euch stimmig gestalten möchtest.