Als getrennt erziehender Elternteil bringen dich manche Situationen immer wieder an deine Grenzen?

Das kann im Alltag mit deinem Kind passieren: wenn Konflikte entstehen, du an deine Grenzen kommst oder dich fragst, was gerade eigentlich zwischen euch passiert. Auch unterschiedliche Vorstellungen mit dem anderen Elternteil können den Alltag mit deinem Kind belasten.

Gemeinsam schauen wir genauer hin: Was steckt hinter der Situation? Was bewegt dich? Welche Bedürfnisse zeigen sich – und was könnte dein Kind gerade erleben und brauchen?

So werden Zusammenhänge sichtbar und neue Handlungsmöglichkeiten für euren Familienalltag können entstehen.

Getrennte Wege.
Verbundene Eltern.
Getragene Kinder.

Wer dich im Gespräch begleitet

Ich bin Sandra, die Person hinter Herz-Wurzeln.

Ich lebe selbst seit mehreren Jahren getrennt und erlebe mit meinem Kind, wie sich Familie immer wieder neu sortiert. Als getrennt erziehende Mutter kenne ich das Leben zwischen zwei Welten: dem eigenen Alltag und dem Familienleben, das sich durch die Trennung verändert hat.

Sandra Wegener von Herz-Wurzeln – Begleiterin für getrennt lebende Eltern
Zertifizierungssiegel: Ausbildung zur zertifizierten Lila Liebe® Beraterin mit Gewaltfreier Kommunikation nach Kathy Weber

Diese Erfahrungen prägen meinen Blick. Ich bin Expertin für mein eigenes Leben – und bringe gleichzeitig eine besondere Fähigkeit mit: Ich höre genau hin, nehme Zwischentöne wahr und erkenne Zusammenhänge, die manchmal erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.

Vielleicht kennst du diese Fragen:

Wer bin ich in dieser veränderten Familiengeschichte? Was ist mir wichtig? Und was möchte ich meinem Kind mitgeben?

Im Gespräch schauen wir gemeinsam auf deine Welt, die Welt deines Kindes und das, was zwischen euch geschieht. Wir machen sichtbar, was dich bewegt, welche Bedürfnisse dahinterliegen und was dein Kind gerade erleben könnte. So können neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten für euren Familienalltag entstehen.

Und dann ist da dieser Moment am Abend, in dem alles zu viel wird

Nach zwei Stunden Einschlafbegleitung.
Nach dem dritten Streit über Hausaufgaben oder „Mach doch jetzt bitte endlich das Handy aus und geh schlafen.“

Nach einer Nachricht vom anderen Elternteil, bei der du denkst:
Das kann doch jetzt nicht dein Ernst sein.

Oder es war einfach einer dieser Tage, an denen alles gleichzeitig war.

Dein Kind ist im Bett. Irgendwie.

Du sitzt auf der Couch und bist völlig ausgelaugt. Die Küche wartet, eine Nachricht für morgen müsste noch raus und der Wecker klingelt früh.

47 Tabs offen. Manchmal sind es 94. Und eigentlich kannst du gerade gar nicht mehr.

Doch dein Kopf macht keine Pause. Die Gedanken laufen weiter – bis du irgendwann völlig erschöpft mit ihnen einschläfst.

Was bleibt meinem Kind von solchen Tagen eigentlich in Erinnerung? 

Wird es sich später vor allem daran erinnern, wie erschöpft ich war und wie oft ich genervt reagiert habe? Oder bleiben auch unsere Umarmungen, das gemeinsame Lachen, die kleinen vertrauten Rituale und all die Momente, in denen es spüren konnte, wie sehr ich es liebe?

Gesprächsraum im Herz-Wurzeln-Raum

Und manchmal wird das besonders spürbar, wenn dein Kind beim anderen Elternteil ist. Vielleicht vermisst du es. Vielleicht fühlt sich die Ruhe ungewohnt an. Vielleicht kreisen deine Gedanken darum, wie es deinem Kind geht, was dort passiert oder ob alles in Ordnung ist.

Wenn dein Kind im Wechselmodell zwischen zwei Haushalten lebt oder du Co-Parenting gestaltest, kennst du vielleicht dieses Hin und Her zwischen Sehnsucht, Sorge und Erleichterung. Und manchmal kommt gleich darauf ein schlechtes Gewissen.

Wenn du verstehen möchtest, warum dich bestimmte Situationen so herausfordern, was dein Kind braucht und wie du es begleiten kannst, ohne dich selbst aus dem Blick zu verlieren, findest du in meinen Angeboten unterschiedliche Möglichkeiten, gemeinsam hinzuschauen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Wie wir gemeinsam auf deine Situation schauen

Wir schauen gemeinsam auf das, was dich gerade beschäftigt. Ohne fertige Antworten und ohne Bewertung. Du bekommst Raum, um besser zu verstehen, was in dir vorgeht, was dir wichtig ist und welche neuen Möglichkeiten sich für deinen Familienalltag ergeben können.

Raum für dich

Alles, was dich bewegt, darf hier seinen Platz haben. Gedanken, Gefühle, Fragen, Wut, Zweifel oder auch Dinge, für die gerade noch die Worte fehlen.

Wir sortieren gemeinsam, was sich zeigt, und schauen, was davon für dich wichtig sein könnte.

Dein Kind im Blick

Wir schauen auf eine konkrete Situation mit deinem Kind.

Was war in diesem Moment bei dir los? Was hast du gebraucht? Und was könnte dein Kind in dieser Situation gebraucht und erlebt haben?

Orientierung im Alltag

Wenn sich etwas im Alltag festgefahren hat, nehmen wir die Situation genauer in den Blick.

Was liegt in deinem Einflussbereich? Wo endet deine Verantwortung? Und welche anderen Handlungsmöglichkeiten kannst du entdecken?

Dein Kind wächst – und eure Situation entwickelt sich mit

Ein fünfjähriges Kind erlebt die Trennung seiner Eltern anders als ein 16-jähriger Teenager. Was Kinder verstehen, wie sie Veränderungen verarbeiten und was ihnen Sicherheit gibt, verändert sich mit ihrem Alter und ihrer Entwicklung.

Kleine Kinder spüren vor allem, wenn vertraute Abläufe sich verändern. Grundschulkinder suchen nach Erklärungen und fragen sich manchmal, ob sie selbst an der Trennung schuld sind. Jugendliche verstehen bereits viel mehr und möchten zunehmend mitentscheiden, wie sie ihren eigenen Weg in der veränderten Familiensituation gestalten.

Auch Jahre nach der Trennung lohnt es sich deshalb, immer wieder neu hinzuschauen: Was beschäftigt dein Kind gerade? Was braucht es in seiner Entwicklungs- und Autonomiephase? Wie kannst du ihm Halt und Orientierung geben – und dabei auch dich selbst im Blick behalten?

Die Trennung bleibt Teil eurer Familiengeschichte. Wie du und dein Kind damit leben, darf sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln.

Welche Begleitung passt gerade zu dir?

Manchmal hilft ein kurzer Impuls von außen. Manchmal tut es gut, sich mehr Zeit für die eigene Situation und den Blick auf das eigene Kind zu nehmen. Und manchmal möchtet ihr als getrennt lebende Eltern im Co-Parenting/Co-Elternschaft gemeinsam hinschauen.

Kurze Impulse

Ein persönlicher Blick von außen auf das, was dich gerade beschäftigt.

Manchmal reicht ein neuer Gedanke, um eine Situation anders einzuordnen. Du schilderst mir, was dich beschäftigt, und ich teile meine Gedanken und mögliche nächste Schritte mit dir.

Bis zu 5 Minuten Sprachnachricht von dir · bis zu 10 Minuten persönliche Audioantwort

29 €

Gesprächsraum für dich

Du möchtest verstehen, warum dich bestimmte Situationen so bewegen – und was dein Kind darin erlebt?

In zwei Gesprächen schauen wir zuerst auf dich: auf deine Gefühle, Bedürfnisse und das, was hinter deinen Reaktionen steckt. Anschließend nehmen wir die Perspektive deines Kindes dazu. So können neue Zusammenhänge sichtbar werden und Ideen entstehen, wie du dein Kind begleiten kannst, ohne dich selbst aus dem Blick zu verlieren.

2 Online-Gespräche à 60 Minuten · Abstand: 1–4 Wochen

Paketpreis für beide Termine: 190 €

Gesprächsraum für euch

Unterschiedliche Sichtweisen verstehen und euer Kind gemeinsam im Blick behalten.

In zwei Einzelgesprächen schaut ihr jeweils auf eure eigene Perspektive: Was bewegt euch? Welche Gefühle und Bedürfnisse stehen dahinter? Und wofür könnt ihr Verantwortung übernehmen?

Im dritten Gespräch richtet ihr den Blick gemeinsam auf euer Kind: Was erlebt es? Was braucht es von euch? Und wie könnt ihr es begleiten, auch wenn ihr manches unterschiedlich seht?

3 Online-Gespräche à 60 Minuten · Abstand: 1–4 Wochen

Paketpreis für alle drei Gespräche:  285 €

Du darfst mit deinen Fragen kommen

Vielleicht beschäftigt dich eine Situation, die du immer wieder erlebst. Vielleicht wünschst du dir einen anderen Umgang mit deinem Kind oder möchtest besser verstehen, was zwischen euch gerade passiert.

Gemeinsam schauen wir auf deine Situation, auf das, was dich bewegt, und auf die Perspektive deines Kindes.

Ob du allein kommst oder ihr als Eltern gemeinsam hinschauen möchtet – wir beginnen dort, wo ihr gerade steht.